Pfarre St. Martinus

Der Pfarrsaal

Der Pfarrsaal in der Horbacher Straße wurde 1998 vom Architekturbüro Horn neu gestaltet und erweitert. Die Bauzeit betrug etwa ein Jahr.

Decke des Pfarrsaals Das waagerechte Deckenfeld wurde ca. 10 cm tiefer abgehangen und mit einer Schattenfuge zu den geneigten Flächen abgegrenzt.

Die Deckenfelder der Lochplatten wurden im Bereich der durchdringenden Deckenbalken durch eine glatte Gestaltung der Decke unterbrochen.



Der Bodenbelag besteht aus diagonal im Muster verlegten Feinsteinzeugfliesen.
Boden des Pfarrsaals
Die hinterlüftete Wandverkleidung aus unterschiedlich gestrichenen OSB-Platten dient sowohl als Schutz der Wandfläche, als auch zur Gestaltung des Raumes. Die Längs- und Querseiten nehmen den Grau- und Rosa-Farbton der Fliesen auf. Wandverkleidung des Pfarrsaals
Leuchten des Pfarrsaals Blick unter die abgehangene Decke aus Gipskarton-Lochplatten zur Verbesserung des Schallschutzes. Die freiliegenden Deckenbalken wurden in der Farbe der Wandverkleidung gestrichen. Quer im Raum wurde ein dimmbares Hochvolt-Halogen-Seilsystem gespannt.