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Veranstaltungen
04.02.2012, 10:00-14:00 Uhr
12.02.2012, 18:00 Uhr
14.02.2012
16.02.2012, 15:00 Uhr
19.02.2012
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24.02.2012, 09:00-15:00 Uhr
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27.02.2012, 20:00-21:45 Uhr
28.02.2012, 18:30 Uhr
01.03.2012, 15:00 Uhr
05.03.2012, 20:00-21:45 Uhr
08.03.2012, 15:00 Uhr
09.03.2012, 20:15 Uhr
15.03.2012, 15:00 Uhr
16.03.2012, 16:30-21:30 Uhr
19.03.2012, 20:00-21:45 Uhr
22.03.2012, 15:00 Uhr
24.03.2012, 10:30-12:30 Uhr
Kindersachen-Flohmarkt in St. Martinus
26.03.2012, 20:00-21:45 Uhr
29.03.2012, 15:00 Uhr
02.04.2012, 06:15 Uhr
Frühschicht in St. Martinus
02.04.2012, 20:00-21:45 Uhr
03.04.2012, 06:15 Uhr
Frühschicht in der Paul-Gerhard-Kirche
04.04.2012, 06:15 Uhr
Frühschicht in St. Heinrich
09.-15.04.2012
22.04.2012
05.-12.05.2012
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Pfarrgemeinde
St. Martinus Aachen-Richterich
Herzlich willkommen bei der aktiven und engagierten Gemeinde in Aachens Nordwesten.
Sie finden hier das ganze Pfarrleben - von den Kindern und Jugendlichen, Menschen, die mitten im Leben stehen, bis zu den Senioren.
Zu unserer Pfarre gehören:
- Kirche St. Martinus
- Pfarrbüro (Horbacher Str. 52)
- Kindergarten (Fassinstraße 4)
Leitgedanke aus dem Pfarrbrief
„Hier bin ich!“
So könnte das neue Jahr zu uns sprechen.
„Nehmt mich auf in eure Lebenszeit. Macht etwas mit mir. Lasst mich für euch da sein. Ich habe euch Wichtiges anzubieten: Zeit zu leben.“
So könnte auch der ‚DreiKlang’ zu uns sprechen. Er ist der neue Pfarrbrief der katholischen Gemeinden in Horbach, Laurensberg und Richterich. „Macht etwas aus mir. Lasst mich für euch da sein. Nehmt mich auf mit eurer Neugier. Es wird mich 8.000 Mal geben, jeden Monat frisch. Nur im Sommer, da mache ich ein Mal Pause.
Ich habe ein Ziel: Weil die drei Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus zu einer pastoralen Einheit zusammenfinden sollen, möchte ich allen Leuten in Aachens Nordwesten schnell die wichtigsten Informationen ins Haus bringen. Deshalb gibt es mich auch kostenfrei, auch wenn ich kostbar bin.
Eines bin ich nicht: ein Reklameblättchen irgendeines Discounters. Vielmehr achten die, die mich erstellen, sorgfältig darauf, dass in meinem Innenleben viel Gutes zu lesen sein wird.
Da wird nichts einfach billig angepriesen. Da wird wohl vieles angeboten in der Hoffnung, dass für Sie etwas dabei ist, das Sie kennenlernen oder ausprobieren oder vertiefen möchten. Wenn das geschähe, wäre mein Zweck erfüllt.“
Da ist er also, unser neuer Pfarrbrief ‚DreiKlang’. Wir hoffen sehr, dass er Ihnen Freude macht. Darum bemüht sich die Redaktion, dass Sie ihn gerne lesen; dass Sie die Informationen finden, die Sie immer schon im Pfarrbrief gefunden haben; dass Sie sich hoffentlich auch für das interessieren, was in der Gemeinde nebenan geschieht. Denn wir haben alle den anderen etwas Gutes anzubieten.
Einen guten Start in das neue Jahr und in die Zeit des „DreiKlangs“!
Josef Voß
Leitgedanken-Archiv
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Da ist er, der neue Pfarrbief!
Auch wir, das „neue Redaktions-Team“ haben uns gefunden und unsere Ideen und Vorstellungen zusammengetragen. Wir kommen aus den bisherigen Redaktionen des Miteinander und des Regenbogen. So versuchen wir „Gutes aus dem bisherigen zu bewahren und Besseres vom jeweils anderen zu übernehmen.“ Wir hoffen, dass uns das beim ersten Versuch einigermaßen gelungen ist, dass Sie die Informationen, die Sie brauchen schnell finden und auch auf interessante Neuigkeiten gestoßen sind. Sollte Ihnen etwas fehlen oder unklar sein, sprechen Sie uns an! Sie erreichen uns per mail unter Email-Adresse anzeigen.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.
An dieser Stelle soll in den nächsten Ausgaben unter der Rubrik „Was ich noch sagen wollte“ Platz für Ihre Meinung sein.
Einen guten Start in das neue Jahr und in die Zeit des „DreiKlangs“!
Das Redaktionsteam
Afrika aus der Sicht der Europäer
Was die Grafik humorvoll (und auch ein wenig zynisch) karikiert, ist leider allzu oft bittere Wahrheit: Das Wissen über Afrika ist oft eine Mischung aus Halbwissen und Vorurteilen, immer gerät der ganze Kontinent in den Blick und seine Vielfalt wird übersehen, Klischees ersetzen den Wunsch, sich ernsthaft zu informieren, die existierenden Probleme versperren den Blick auf kulturellen und menschlichen Reichtum. Der am 7. und 8. Januar 2012 begangene Afrikatag des Hilfswerkes missio hilft, dieses Bild zu korrigieren.
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