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16.-20.05.2012
17.-20.05.2012
31.05.2012, 20:00 Uhr
07.06.2012, 10:00 Uhr
08.-10.06.2012
16.06.2012
16.06.2012, 11:30 Uhr
19.06.2012, 18:00 Uhr
24.06.2012, 18:00 Uhr
Chor- und Orchesterkonzert in der Auferstehungskirche, Aachen
30.06.-01.07.2012
Pfarrfest Kirche St. Martinus
09.-13.07.2012
24.-26.08.2012
01.-02.09.2012
Evangelisches Gemeindefest
01.09.2012, 10:30-12:30 Uhr
Kindersachen-Flohmarkt in St. Martinus
09.09.2012
Pfarrfest in St. Laurentius
Pfarrgemeinde
St. Martinus Aachen-Richterich
Herzlich willkommen bei der aktiven und engagierten Gemeinde in Aachens Nordwesten.
Sie finden hier das ganze Pfarrleben - von den Kindern und Jugendlichen, Menschen, die mitten im Leben stehen, bis zu den Senioren.
Zu unserer Pfarre gehören:
- Kirche St. Martinus
- Pfarrbüro (Horbacher Str. 52)
- Kindergarten (Fassinstraße 4)
Leitgedanke aus dem Pfarrbrief
Glaubenswoche „Gott berührt!?“
In diese Welt werden wir ungefragt hineingeboren. Die ersten Hautkontakte sind Berührungen mit Vater und Mutter, mit denen, die jetzt für und mit uns da sind. Körper und Seele brauchen dieses Berührt-werden lebensnotwendig. Durch sie wachsen Vertrauen, Zutrauen und Liebe. Sie sind elementare Basis für unser ganzes Leben.
Und je mehr ich über die Bedeutung von Berührung nachdenke, desto klarer wird, dass sie ein offenbar entscheidender Teil unserer zwischenmenschlichen Verständigung ist. Keine andere Art der Verständigung verläuft so schnell und direkt, keine ist uns so unmittelbar.
Wir können Berührungen empfangen. Wir haben aber auch das Recht sie abzulehnen. Berührungen müssen „stimmen“. Traurig und krankmachend ist es, wenn Menschen sich nach Berührungen sehnen und – warum auch immer - keine mehr geben (können) oder keine mehr empfangen.
In der Vorbereitungsgruppe für diese Glaubenswoche haben wir darüber nachgedacht, ob Gott mit den Berührungen und den ausbleibenden Berührungen etwas zu tun hat. Das Gespräch war intensiv. Es eröffnete sich eine Vielfalt an Sichtweisen, der Glaubenszeugnisse, der Fragen und Zweifel. Alle waren wir der Meinung, mit dem Motto "Gott berührt!?" der Unmittelbarkeit unserer Gotteserfahrungen in der Glaubenswoche nachzugehen.
Wir wünschen, dass sich viele Richtericher, Laurensberger und Horbacher von den unterschiedlichsten Aktionen, Frühschichten, Abendgebeten, Gottesdiensten u.v.m. angesprochen fühlen.
Lassen Sie sich „berühren“!
Christa Baggen
Gemeindereferentin
Programm der Glaubenswoche
Rückblick zur Glaubenswoche
Feed-Back zur Glaubenswoche
Leitgedanken-Archiv
Top-Themen
Danke für die Glaubenswoche
Anfang Mai haben wir in unseren Gemeinden die Glaubenswoche gefeiert. Lange schon hatte ich mich darauf gefreut und bin nicht enttäuscht worden! Wir durften Gemeinschaft erleben und uns von Gott berühren lassen. Ich danke allen, die das so gut organisiert haben und IHM, der die Berührung zugelassen und ermöglicht hat.
Neben dem vielen Guten, das uns zuteil wurde, möchte ich zwei Dinge erwähnen, die mir für die Zukunft wichtig sind. Ich durfte ein Angebot der Glaubenswoche in einem Team von Mitstreitern aus den beiden anderen Gemeinden vorbereiten. Das ermöglicht tiefere Einblicke in die anderen Ge-meinden und stärkt den Zusammenhalt. Ebenso habe ich mich gefreut, dass zumindest in den Hauptgottesdiensten Lektoren und Kommunionhelfer aus allen drei Gemeinden beteiligt waren. Und das wünsche ich mir für die Zu-kunft: dass wir noch mehr gemeinsam machen, dass es nicht nur Angebote „für alle“ gibt, sondern auch „von allen“. Ein Zweites sind die Gottesdienste an den Abenden. Es gab zwar erstaunte Fragen, ob das ohne Eucharistie denn ein Gottesdienst sei. Aber die Gottesdienste waren trotzdem alle sehr gut besucht! Und das wünsche ich mir für die Zukunft: dass unsere Wort-Gottes-Feiern, die ebenso mit viel Engagement und Liebe vorbereitet werden, das Abendlob in St. Heinrich jeden 3. Mittwoch im Monat, sowie sporadisch die AtemPause in St. Martinus mehr Zuspruch erfahren.
Catharina Klein
Hier noch einmal das Programm der Glaubenswoche.
Geben Sie Feed-Back zur Glaubenswoche.
Feed-Back zur Glaubenswoche 2012: "Gott berührt?!"
Glaubenswoche vom 5. bis zum 12. Mai 2012 in Richterich, Horbach und Laurensberg
Die Menschen in Laurensberg, Horbach und Richterich waren in dieser Woche eingeladen sich Zeit für Stille, Musik, Aktivitäten, Angebote, Ausstellung und vieles mehr frei zu halten.
Viele haben teilgenommen und haben sich berühren lassen.
Das Organisations-Team bietet hier Gelegenheit eine Rückmeldung zu geben.
- Was hat gefallen?
- Was hat weniger Anklang gefunden?
- Welche Anregungen gibt es für das nächste Mal?
- Was wurde vermisst?
- Welche Impulse aus der Glaubenswoche sollten im alltäglichen Leben der Gemeinden aufgegriffen/weiter geführt werden?
- Hat die Glaubenswoche die drei Gemeinden einander näher gebracht?
Das Organisations-Team
- Christa Baggen
- Norbert Dreßen
- Margret Gatzweiler
- Birgit Komanns
- Monika Millmann
- Petra Pauli
- Bernhard Schornstein
- Josef Voß
- Danka Wowra
ist dankbar für jedes Feed-Back Email.
Wenn Ihr Feed Back nicht veröffentlicht werden soll, reicht ein kurzer Hinweis.
Hier noch einmal das Programm der Glaubenswoche
Abschied von Christa Baggen
Es muss wohl so sein, dass wir uns zum Ende des Monats Mai von Christa Baggen als Gemeindereferentin in unseren Gemeinden verabschieden. Das ist ein herber Einschnitt in unser Gemeindeleben.
Seit 15 Jahren ist Christa Baggen bei uns in St. Heinrich und St. Martinus als Seelsorgerin und hat viel Menschlichkeit in unser pastorales Tun gebracht. Wie vielen ist sie ans Herz gewachsen durch ihre Arbeit in der Sakramentenvorbereitung, durch die Gottesdienste in den Kindergärten und mit den Schulklassen, in manchen ökumenischen Treffen, in der Begleitung und Mitgestaltung der Frühschichten, der Weltgebetstage, bei den Lektorentreffen, beim Abendlob, bei den Glaubenswochen, beim Bibliodrama, durch die Kinderwallfahrten und die Radwallfahrten nach Kevelaer, in der Verkündigung an Sonn- und Festtagen, in der Feier der Beerdigung, bei Besuchen zu Hause, im Karnevalstrubel so gut wie bei den Festen der Pfarreien! Und das ist noch nicht alles…
Christa Baggen hat den Blick gelenkt auf das Leben, wie das Leben nun mal ist. Und immer wieder auf die Menschen, die so viel Schönheit in sich tragen, die aber oft schwer mit dem Leben zu kämpfen haben. Sie kann so gut „von unten“ her denken, das Wesentliche des Lebens erkennen und dann für Lebensrecht und -würde kämpfen.
Sie hatte überdies den Sinn für das, was „drin“ ist, wenn wir miteinander Pläne schmiedeten, wenn wir mit Frustrationen umgingen, wenn wir das Alltägliche pflichtgemäß taten und das Besondere wünschten.
Deshalb ist es schön, dass wir kurz vor ihrer Verabschiedung noch die Glaubenswoche mit ihr durchführen können. Damit treffen wir eines ihrer großen Anliegen: die Menschen miteinander und auch mit Gott zusammenbringen, der doch längst im Leben da ist.
Christa Baggen war nie langweilig. Denn sie hat hier gelebt und gearbeitet mit Leidenschaft für die Menschen und die Sache Gottes, für seine Botschaft vom Leben für alle. Dafür stehen ein: ihre Freundlichkeit, ihr Fleiß, ihre Freude daran, Beziehungen zu knüpfen, und ihr Zutrauen zu den Menschen, mit denen sie gerne zusammenarbeitete.
Sie hat uns allen gut getan. Und deshalb ist es schwer, sie gehen zu lassen. Nicht, dass wir ihr den Ruhestand nicht gönnen würden. Aber wir verlieren nun mal. Sie hat sich einen Wanderrucksack als Abschiedsgeschenk gewünscht. Auch das können wir als ein Zeichen sehen. Denn Christa Baggen hat immer betont, wie wenig fertig wir mit dem Leben und mit dem Glauben sind; dass da noch Wege zu gehen sein werden mit Entdeckungen im Hinblick auf Gott und im Hinblick auf uns selbst.
Das wünschen wir ihr und ihrer Familie auch für die neue Lebenszeit: tiefe und frohe Entdeckungen darüber, was noch Gutes im Leben steckt und dass Gott schon immer da sein wird.
Wenn wir sie verabschieden, dann wollen wir es nach ihren Wünschen tun. Wir laden deshalb zu einem Abschiedsgottesdienst in St. Heinrich am Mittwoch, 16. Mai 2012, um 19:00 Uhr ein. Danach wird es in der Kirche einen Empfang zur persönlichen Begegnung mit Christa Baggen geben.
J. Voß
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